Kundenportal
Im Kundenportal rufen deine Kunden ihre Rechnungen ab und sehen ihre Bestellungen. Hier steht, wie du Ansprechpartner freischaltest, was sie sehen und was noch folgt.
Stand: 26. Oktober 2026
Wofür das Kundenportal da ist
Kunden fragen im Büro nach Rechnungskopien und dem Stand ihrer Transporte. Im Kundenportal finden sie das selbst. Das Portal ist von MOSI und vom Partnerportal für Subunternehmer getrennt: eigene Konten, eigene Anmeldung, eigene Adresse. Eine Anmeldung im einen gilt nie im anderen.
Das Kundenportal gibt es derzeit nur für Kunden der Logistik. Der Bau folgt.
Ansprechpartner freischalten
- Kunden öffnen
Stammdaten → Kunden in der Logistik, dann den Kunden öffnen.
- Seite „Kundenportal“
Dort stehen alle Ansprechpartner des Kunden mit Funktion, E-Mail und Stand. Ohne E-Mail-Adresse lässt sich niemand freischalten.
- „Freischalten“
Mit der rechten Maustaste auf den Ansprechpartner klicken. MOSI schickt ihm eine Einladung per Mail.
- Rechnungen freigeben, falls gewünscht
Je Zugang gibt es den Schalter „Rechnungen“. Ab Werk ist er aus.
- Der Kunde verwaltet keine eigenen Zugänge. Wer Zugang bekommt, bestimmst du.
- „Sperren“ beendet die Anmeldung sofort. Freischalten geht jederzeit wieder.
- Zum Freischalten brauchst du das Recht, den Kunden zu bearbeiten.
Schalte „Rechnungen“ nur für Personen frei, die Rechnungen sehen sollen, etwa die Buchhaltung des Kunden. Ohne die Freigabe fehlt die Seite „Rechnungen“ im Portal ganz.
Wie sich dein Kunde anmeldet
Wie im Partnerportal gibt es kein Passwort. Der Ansprechpartner gibt seine E-Mail-Adresse ein und bekommt einen Code per Mail. Optional richtet er unter „Konto“ einen Passkey ein und meldet sich danach mit Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN an.
Das Portal gibt es auf Deutsch, Englisch und Tschechisch. Die Sprache wählt der Ansprechpartner auf der Anmeldeseite oder später im Menü über seinem Namen.
Rechnungen im Portal
Mit Freigabe sieht der Ansprechpartner unter „Rechnungen“ alle Rechnungen seiner Firma bei dir, dazu Stornos und Rechnungskorrekturen. Neue Rechnungen erscheinen, sobald sie erstellt sind.
- Je Rechnung: Nummer, Art, Datum, „Fällig am“, Betrag, offener Betrag und Stand.
- Der Stand ist „Offen“, „Teilweise bezahlt“, „Bezahlt“, „Überfällig“ oder „Storniert“, so wie die Zahlung bei dir erfasst ist.
- Unter „Dateien“ lädt er das PDF und, falls vorhanden, die E-Rechnung als XML für seine Buchhaltung herunter.
- Ein Storno oder eine Korrektur nennt die Rechnung, auf die sie sich bezieht.
Bestellungen
Unter „Bestellungen“ kann ein Kunde Transporte anfragen. Eine Anfrage ist noch keine Bestellung. Sie gilt erst, wenn deine Disposition sie bestätigt.
- „Transport anfragen“
Der Kunde wählt Strecke und Material. Angeboten werden nur Strecken, die im Tarif des Kunden einen Preis haben und die du für ihn freigegeben hast.
- Tag und Menge
Tag, „Lieferung um“, optional „bis“, die Menge (vorbelegt mit 27 t) und je nach Vorgaben des Kunden eine Abrufnummer. Mehr als eine Ladung teilt die Disposition auf.
- Prüfen und anfragen
Mit „Anfrage senden“ geht sie an die Disposition.
- Die Liste gruppiert nach „Wartet auf die Disposition“, „Geplant“ und „Erledigt“ und ändert sich sofort, wenn die Disposition entscheidet.
- Oben steht der Bestellschluss für morgen. Nach dem Bestellschluss kann der Kunde trotzdem anfragen; das Portal sagt dann deutlich, dass die Disposition entscheidet.
- Bestätigt die Disposition mit Änderungen, stehen die alten Werte durchgestrichen daneben. Die Bestellung gilt so.
- Bei Bestätigung und Ablehnung bekommt die Person, die angefragt hat, eine Mail. Eine Ablehnung trägt einen Grund.
- Solange nicht entschieden ist, lässt sich eine Anfrage mit „Anfrage zurückziehen“ zurücknehmen.
In MOSI selbst fehlen dafür noch zwei Teile: die Freigabe der bestellbaren Strecken am Kunden und die Bearbeitung der Anfragen in der Disposition. Beides folgt. Bis dahin kann dein Kunde keine Transporte anfragen.
Was noch kommt
In der Seitenleiste des Portals stehen unter „Demnächst“ ausgegraut „Lieferscheine“, „Mengen“ und „Firma“. Ebenfalls geplant ist der Stand „unterwegs“ mit voraussichtlicher Ankunft. Eine Position auf der Karte zeigt das Portal nicht, auch später nicht.